Was kann ich im täglichen Leben tun?

Was Sie jetzt schon tun können

zet hat in einem Kooperationsprojekt mit der Arbeiterkammer Oberösterreich, Salzburg und Tirol einen Einkaufsführer erstellt, in denen alle Händler der jeweilgen Bundesländern aufgelistet sind, die tierversuchsfreie Kosmetika anbieten.

Weiters wurden für die Arbeiterkammer im Rahmen dieses Projekts Informationsseiten zum Thema Kosmetik und Tierversuch erstellt. Weitere Informationen und die Downloadmöglichkeit des Einkaufsführer finden Sie auf den jeweilgen Seiten der Arbeiterkammer:

 

 

Es ist erstaunlich, was für eine Fülle von tierversuchsfreien Produkten und tierversuchsfreier Naturkosmetik bereits am Markt angeboten wird. Schauen Sie rein und informieren Sie sich jetzt!

In unserem Einkaufsführer finden Sie Geschäfte, Kosmetikinstitute und online- Versandhäuser, die tierversuchsfreie Produkte und tierversuchsfreie Naturkosmetik anbieten und Sie individuell, Ihren Bedürfnissen entsprechend, beraten.

Sie können auch dazu beitragen Tierversuche zu verringern, in dem Sie bewusst konsumieren und Ihr Wissen über Tierversuche und Alternativmethoden an andere weitergeben. Folgende Punkte sollten beachtet werden:

1. Vernünftiger Umgang mit chemischen Mitteln

 
Beim Pflanzenschutz sowie beim Reinigen im Haushalt: Durch bewussten und sparsamen Umgang mit chemischen Mitteln kann man einen Beitrag für den Tier- und Umweltschutz leisten. Greifen Sie hierbei zu Hausmitteln wie Zitronensaft, Essig, Brenneseljauche etc.

2. Umstieg auf tierversuchsfreie Produkte

 
Mit  Ihrem Verhalten als KonsumentIn haben Sie die Möglichkeit, mit Produkten, die Sie ohnehin benötigen, aktiv Firmen zu fördern, die tierversuchsfreie Produkte herstellen und vertreiben. Die Auswahl ist heutzutage bereits sehr groß – siehe unseren Einkaufsführer und die Links zu namhaften Organisationen, die sich ebenfalls diesem Thema gewidmet haben.

3. Vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen

 
Für vorbeugende Gesundheitsmaßnahmen können Sie Naturheilmittel und Hausmittel, wie etwa selbst gemachten Hustensaft und Tees verwenden. Bachblüten, Ischlersalze, …sind tierversuchsfreie Produkte. Beachten Sie dabei aber, dass ein vollständiger Verzicht auf Medikamente nicht empfehlenswert und auch nicht möglich ist.

3. Bewusstsein schaffen

 
Geben Sie Informationen über dieses wichtige Thema weiter. So schaffen Sie in Ihrem Umfeld Bewusstsein für das Thema: „Alternativmethoden zu Tierversuchen“. Ein offener Umgang mit diesem Thema bildet die Grundlage für zukünftige Veränderungen.

4. zet unterstützen

Unterstützen Sie gemeinnützige Organisationen wie zet und anerkannte Tierschutzvereine, die sich dem Thema Tierversuche widmen. Jeder Euro zählt!